MPU – Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung

Was ist der „Idiotentest“ und wozu dient er?

Besser ist es den Begriff MPU statt Idiotentest zu verwenden. Fragen zur MPU sollten Sie vorher klären.

Besser ist es den Begriff MPU statt Idiotentest zu verwenden. Fragen zur MPU sollten Sie vorher klären.

Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (abgekürzt MPU) ist häufig auch unter dem eher negativ behafteten Namen „Idiotentest“ in Deutschland bekannt.

Die MPU dient dazu die Fahreignung, von im Straßenverkehr auffällig gewordenen Personen, zu begutachten. Das bedeutet, dass beispielsweise Autofahrer, bei denen die Führerscheinstelle Zweifel an der Fahrtauglichkeit hat, zu einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung gebeten werden.

Wenn ein Führerscheinbesitzer insofern auffällig wird, weil die Person Drogen oder Alkohol konsumiert hat und dabei Auto gefahren ist oder sehr viele Punkte auf seinem Konto in Flensburg gesammelt hat, dann wird der Führerschein vorerst entzogen. Auch bei einer körperlichen Einschränkung, kann es passieren, dass eine MPU verordnet wird.

Mit Hilfe der MPU können die Fahrerlaubnisbehörden entscheiden, ob einem Fahrer eine Entziehung des Führerscheins droht oder ob eine Neuerteilung der Fahrerlaubnis genehmigt wird. Das Ziel für die Behörden um eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung zu verordnen ist, dass der allgemeine Straßenverkehr sicherer gemacht werden soll.

Durch die Anordnung einer MPU sollen schlimme Verkehrsunfälle im Vorfeld vermieden werden, gerade die, aus denen stark verletzte Personen resultieren. Nicht selten sind die Gründe für solche Unfälle Autofahrer, die im berauschten Zustand fahren und dabei sich und andere Verkehrsteilnehmern einem enormen Risiko im Straßenverkehr aussetzen.

MPU oder Idiotentest: Welcher Begriff ist richtig?

MPU ist die Abkürzung für die Medizinisch-Psychologische Untersuchung und auch die richtige Begrifflichkeit. Oft wird die MPU mit den Begriff des Idiotentests gleichgesetzt, dabei sollte auf dieses Wort verzichtet werden. Der „Idiotentest“ ist im Volksmund und im deutschen Sprachgebrauch eher negativ behaftet und hat seine Wurzeln in der Zeit des Nationalsozialismus.

Hier wurde der Begriff herablassend für Menschen benutzt, die in den Augen der Nationalsozialisten weniger wert waren. Dies wurde durch eine Methode – eben jenen „Idiotentest“ – analysiert. Um sich von dieser Geschichte und dem Wort zu distanzieren, sollte auf den richtigen Begriff MPU zurückgegriffen werden.

Die Gründe für einen MPU-Test

  1. Alkoholfahrten
Haaranalyse für MPU: Beim Fahren mit Alkohol und Drogen, kann bei der MPU eine Haaranalyse von Ihnen gefordert werden

Haaranalyse für MPU. Beim Fahren mit Alkohol und Drogen, kann bei der MPU eine Haaranalyse von Ihnen gefordert werden

Oft werden folgende Fragen gestellt: Ab wie viel Promille droht die MPU? Gibt es beim Fahren ein kontrolliertes Trinken oder droht die MPU sofort? Generell sollte dazu gesagt werden, dass es immer sicherer ist komplett nüchtern zu fahren. Wenn Sie sich doch mal ein alkoholisches Getränk genehmigt haben, ist es von Vorteil die gesetzliche Promillegrenze in Deutschland zu kennen.

Für Alkohol am Steuer liegt dabei die Grenze für einen Verkehrsteilnehmer bei 0,5 Promille. Sollte also der Wert darunter liegen und es entsteht bei der Fahrt keine Gefährdung von anderen Menschen im Straßenverkehr, ist es normalerweise so, dass Sie nicht mit einer Strafe belastet werden. Ab einem Promillewert von 1,6 Promille droht die MPU.

Es ist allerdings auch möglich, dass die Führerscheinstellen bei einem niedrigeren Promillewert eine MPU verordnen. Dabei entscheidet jedoch immer der Einzelfall. Nehmen wir folgendes Beispiel:

Ein Autofahrer ist bereits durch Trunkenheit am Steuer auffällig geworden. Dieser Fahrer wurde kontrolliert und kam dadurch bisher jedoch lediglich mit einem Bußgeld davon. In diesem Fall kann die Behörde wegen eines vermuteten Alkoholproblems, schon eine MPU bei einem niedrigeren Alkoholwert veranlassen.

Wiederholte Alkoholfahrten gelten somit ebenfalls zu den Gründen eine Medizinisch Psychologische Untersuchung verordnet zu bekommen.

  1. Drogenkonsum

Jeder, der unter Drogeneinfluss am Straßenverkehr teilnimmt, egal ob Fahrer eines Kfz, Beifahrer oder sogar Fußgänger, muss mit dem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen. Der Führerschein wird dann erst bei einer erfolgreich bestandenen MPU wieder ausgehändigt.

Daher sind Drogen besonders für die Führerscheinstellen ein heikles Thema. Es wird allgemein davon ausgegangen, dass Personen, die durch Drogen auffällig wurden, ihren Konsum und ihre Teilnahme am Straßenverkehr nicht trennen können. Daher wird sozusagen als Präventivmaßnahme die „Eignung zum Führen eines Fahrzeugs“ aberkannt und eine MPU angeordnet.

Bei der Droge Cannabis gibt es jedoch eine Ausnahme: Sollte diese nur einmalig konsumiert worden sein, ergibt sich nicht zwingend ein Führerscheinentzug und eine darauf folgende MPU. Allerdings muss dabei nachgewiesen werden, dass Cannabis nicht regelmäßig konsumiert wird, ansonsten ist die MPU unvermeidlich.

  1. Zu viele Punkte in Flensburg

Ein Verkehrsteilnehmer darf höchstens sieben Punkte auf seinem Punktekonto in Flensburg verzeichnet haben. Ab dem achten Punkt muss der Führerschein abgegeben werden. Dieser kann dann häufig nur durch ein positives MPU-Gutachten wiedererlangt werden.

  1. Körperliche und psychische Beeinträchtigungen

Um die Sicherheit zu gewähren, müssen auch Menschen mit einer körperlichen und psychischen Beeinträchtigung ihre Fahrtauglichkeit durch eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung testen lassen. Erst unter dieser Bedingung können Sie dann am Verkehrsgeschehen teilnehmen.

Zu diesen körperlichen und nachfolgend auch psychischen Beeinträchtigungen zählen:

  • Fehlende Gliedmaßen
  • Starke Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit
  • Kein oder sehr eingeschränktes Sehvermögen
  • Herzprobleme
  • Querschnittlähmungen
  • Epilepsie
  • Sehr langsame Reaktionsfähigkeit
  • Hohes Aggressionspotenzial
  • Fehlende Selbstkontrolle

MPU-Stellen: Hier können Betroffene den MPU-Test machen

Die MPU kann von den Betroffenen nur an einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (BfF) absolviert werden. Um einen zulässigen MPU-Test anzubieten, muss eine Akkreditierung von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) vorliegen. Momentan gibt es 13 verschiedene Träger die für eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung in Frage kommen.

Dazu gehören:

  • Absolut Diagnostics GmbH
  • ABV Gesellschaft für Angewandte Betriebspsychologie und Verkehrssicher mbH
  • AVUS GmbH
  • BAD
  • Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
  • DEKRA e.V. Dresden
  • ias Aktiengesellschaft
  • IBBK GmbH
  • pima-mpu GmbH
  • TÜV (TÜV Nord Mobilität GmbH & Co. KG, TÜV SÜD Life Service GmbH, TÜV Technische Überwachung Hessen GmbH, TÜV Thüringen e.V.)
  • Universitätsklinikum Heidelberg Institut für Rechtsmedizin und Verkehrsmedizin
Bei der MPU sollten Sie einen Abstinenznachweis vorlegen.

Bei der MPU sollten Sie einen Abstinenznachweis vorlegen, wenn dieser angeordnet wird.

Eine genaue Liste mit den Begutachtungsstellen in den verschiedenen Städten und den dazugehörigen Adressen lässt sich auf der Internetseite der Bundesanstalt für Straßenwesen finden. Es sollte nur an den zugelassenen Stellen eine MPU-Beratung und ein MPU Reaktionstest absolviert werden, da nur das dort ausgehändigte Gutachten tatsächlich gültig ist.

Um ein positives Gutachten zu erhalten, sollte vorher eine genaue MPU Vorbereitung stattfinden, um die sich jeder selbständig kümmern muss.

MPU-Kosten: Wie teuer wird die Medizinisch Psychologische Untersuchung?

Es gibt Vorgaben, wie teuer eine MPU sein darf. Die Kosten für eine MPU werden durch die Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) gesetzlich festgelegt. Die unten aufgeführte Tabelle gibt einen Überblick der anfallenden Kosten. Hierbei handelt es sich allerdings um die Netto-Kosten, so kann mit dem Aufschlag der Mehrwertsteuer ein höheres Entgelt anfallen.

Es sollte auch noch ein Vorbereitungskurs in die Kosten mit eingeplant werden. Diese MPU Vorbereitung kann preislich unterschiedlich ausfallen, weil der Kurs von den Kosten her nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Zusätzlich werden durch ein oder mehrere Abstinenznachweise die MPU-Kosten deutlich erhöht.

 Anlass der MPU MPU-Kosten (Netto)
 Alkohol 338 €
 Drogen 338 €
 mit einem Drogenscreening 466 €
 zu viele Punkte 292 €
 Körperliche oder geistige Beeinträchtigung 204 €
 Neurologisch-psychiatrische Beeinträchtigungen 289 €
 Straftat 292 €

Daraus ergibt sich nur eine vage Zusammenstellung für die Endzahlungen, da pauschal nicht zu sagen ist, wie die Kosten für jeden Einzelnen sind. Die tatsächlichen Kosten sind von den Umständen und weiteren Tests abhängig.

MPU-Ablauf: Was ist bei der Medizinisch Psychologischen Untersuchung zu erwarten?

Viele Betroffene stellen sich die Fragen: Wie genau läuft die Untersuchung ab und wie lange dauert die MPU? Generell liegt die Dauer der Untersuchung bei drei bis vier Stunden. Bei der MPU folgt der Ablauf immer nach dem gleichen Schema und ist in vier Teilbereiche gegliedert:

  • Die schriftliche Befragung
  • Die medizinische Untersuchung (bei dieser sind meistens die Abstinenzbelege vorzuweisen)
  • Der Leistungstest
  • Die psychologische Untersuchung
  1. Die schriftliche Befragung findet in Form von mehreren Fragebögen statt, welche nach Ankunft und Anmeldung in der MPU-Stelle ausgeteilt werden. Auf diesen Bögen müssen Sie Informationen zu Ihrer Person, Ihren Lebenslauf und zum Untersuchungsanlass (Drogen, Alkohol, etc.) angeben.
  2. Bei der medizinischen Untersuchung werden Sie von einem Arzt innerhalb eines Gespräches noch genauer zu Ihren Gründen der Verkehrsauffälligkeit befragt und auch untersucht. Sollte die MPU wegen Alkoholkonsum verordnet worden sein, dann werden höchstwahrscheinlich Ihre Leberwerte bei der MPU getestet. Wenn Sie wegen Drogeneinnahme bei der MPU sind, werden Sie wahrscheinlich um eine Urinprobe gebeten.
    Sollten Sie wegen zu vielen Punkten in Flensburg bei der MPU sein, wird voraussichtlich keine Laboranalyse stattfinden.
  3. Der Leistungstest oder auch Reaktionstest der MPU prüft Ihre Konzentration, Ihre Reaktion und Aufmerksamkeit. Der Test findet am Computer statt und soll herausfinden ob Sie physisch in der Lage sind, ein Fahrzeug zu handhaben.
  4. Bei der psychologischen Untersuchung soll herausgefunden werden, ob Sie auch psychisch in der Lage sind ein Kraftfahrzeug zu steuern. Der Gutachter stellt bei diesem Gespräch gezielt Fragen, weshalb Sie im Straßenverkehr auffällig wurden und ob sich Ihr Verhalten diesbezüglich geändert hat.

Die Fragen, die vom MPU-Gutachter gestellt werden, sollten genau von Ihnen beantwortet werden. Zudem ist es wichtig, dass bei dem Gespräch deutlich wird, inwiefern Sie sich positiv verändert haben und in Zukunft die Fehler nicht mehr wiederholen werden.

Es ist nicht möglich ein positives MPU Gutachten zu kaufen. Eine Vorbereitung zur MPU ist der richtige Weg.

Es ist nicht möglich ein positives MPU Gutachten zu kaufen. Eine Vorbereitung zur MPU ist der richtige Weg.

Im Verlauf des Gesprächs hat sich der Gutachter Ihre Antworten notiert. Die Aussagen können Sie am Ende nochmal gegenlesen und mit ihm besprechen, ggf. können Sie Ihre Ansichten korrigieren.

Nach Auswertung der unterschiedlichen Tests wird Ihnen in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach der Untersuchung ein MPU-Gutachten per Post zugesendet. In diesem steht, ob sie die Medizinisch Psychologische Untersuchung bestanden haben oder ob Sie bei der MPU durchgefallen sind.

MPU-Fragen und -Antworten

Welche Fragen genau der Verkehrspsychologe stellen wird, kann nicht mit absoluter Sicherheit beantwortet werden. Aus dem einfachen Grund, weil es hierzu keinen standardisierten MPU-Fragenkatalog gibt. Um eine MPU zu bestehen, muss sorgsam auf die Fragen des Psychologen eingegangen werden und es muss erkennbar sein, dass Sie sich eine Lösung für Ihr Problem überlegt haben. Es sollte also eine erkennbare Zielsetzung von Ihnen aus kommen.

Nur ein kleiner Teil der Fragen sind Wissensfragen, daher bringt es eher weniger Antworten einfach auswendig zu lernen. Mögliche MPU-Fragen die auf Sie zukommen können und über die sich schon im Vorfeld Gedanken machen sollten, sind zum Beispiel:

  • Wie ist es zu Ihrer Verkehrsauffälligkeit (Fahren mit Alkohol oder Drogen am Steuer) gekommen?
  • Wie schätzen Sie Ihre Fahrweise vor dem Führerscheinentzug ein?
  • Wie haben Sie sich seit dem Entzug Ihrer Fahrerlaubnis verändert?
  • Wie vermeiden Sie, dass Sie in alte Verhaltensmuster zurückfallen?

Diese MPU-Testfragen können Sie sich vorher selbst stellen, um selbst in Erkenntnis zu bringen, ob Ihr Verhalten sich seit der Tat verändert hat. Anhand dieser Fragen ist zu erkennen, dass sie eher persönlich sind und keine pauschalen Antworten gegeben werden können. Der Betroffene ist dazu angehalten sich vor seiner MPU vorzubereiten und hinsichtlich der Verkehrsauffälligkeiten zu ändern. Demnach ist auch eine verkehrspsychologische Beratung von Vorteil.

MPU-Vorbereitung

Keiner der  Betroffenen hat die Pflicht, an einen der kostenpflichtigen MPU-Vorbereitungskurse teilzunehmen. Eine MPU ohne Vorbereitung ist möglich. Allerdings sind die Kurse insofern gut, dass Sie wissen, was in der Untersuchung auf Sie zukommen kann. Eine richtige Vorbereitung bietet sich daher immer an, auch um eventuell die Nervosität vor der Medizinisch Psychologischen Untersuchung zu nehmen.

MPU Tipps: Die Dauer der Untersuchung kann zwischen 2 bis 3 Stunden in Anspruch nehmen. Bereiten Sie sich vor!

MPU Tipps: Die Dauer der Untersuchung kann zwischen 2 bis 3 Stunden in Anspruch nehmen. Bereiten Sie sich vor!

Jeder Betroffene muss sich selbstständig um einen Termin bei einer MPU-Begutachtungsstelle kümmern, wenn sich für diese Option der Vorbereitung entschieden wird. Die angeordnete MPU ist nur zu umgehen, wenn eine MPU Verjährung eintrifft. Die Verjährungsfrist beträgt ca. 15 Jahre. In dieser Zeit darf dann auch der Führerschein nicht neu beantragt werden und ist für die Zeitspanne weg. Je eher und besser der Betroffene informiert ist, desto wahrscheinlicher ist es, die MPU zu bestehen und somit den Führerschein zurückzubekommen.

Für die MPU kann sich auf vielerlei Weise vorbereitet werden und jedem Betroffenen stehen die Möglichkeiten frei zur Verfügung, ob er sich das Wissen im Selbststudium, durch Fachbücher aneignet oder ob die MPU-Vorbereitungskurse genutzt werden. Die Kurse gibt es als Gruppen- und auch als Einzelseminare. Hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass ein seriöser Anbieter für die MPU-Vorbereitungskurse gewählt wird.

Manche Anbieter sehen das Angebot als eine Möglichkeit schnelles Geld zu verdienen, daher sollte bei der Suche nach seriösen Anbietern auf Folgendes geachtet werden:

  • Sie bieten kostenlose Vorgespräche an, in denen Leistungen und Kosten aufgeklärt werden.
  • Diplom-Psychologen mit verkehrspsychologischer Ausbildung sind Kursleiter.
  • Lernt Sie kennen, um sich ein objektives Bild zu verschaffen.
  • Beim Beratungsgespräch werden Notizen angefertigt.
  • Ein schriftliches Beratungsergebnis und eine Teilnahmebestätigung wird ausgehändigt.

Was geschieht nach der MPU?

Den Führerschein gibt es nicht zurück ohne MPU, es sei denn, es wird der oben genannte Umstand der Verjährungsfristen in Anspruch genommen. Nach der MPU wird Ihnen ca. nach zwei Wochen per Brief das Ergebnis mitgeteilt. In diesem Schreiben steht, ob Sie als fahrtauglich gelten. Wenn ja, dann erhalten Sie ihre Fahrerlaubnis zurück; wenn nicht, dann müssen Sie den Test nochmal wiederholen.

Wenn das Ergebnis weder positiv noch negativ ist, wird meistens eine Empfehlung zur Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Nachschulung ausgesprochen. Dies wäre der Kurs zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung nach § 70 FeV. Wenn diese Nachschulung bestanden ist, kann der Führerschein bei der Führerscheinstelle neu beantragt werden. Wie bei der MPU die Durchfallquote ist, hängt von den einzelnen Personen ab.

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